Über...


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Johannes Mittermeier, Jahrgang 1990, wurde - rein sportlich betrachtet - in seiner Kindheit vor allem durch ein Vorkommnis geprägt: Den 23. Mai 2001 verbrachte er im Münchner Tierpark, nur um den Zug und damit die Anfangsminuten des Champions-League-Finals zwischen dem FC Bayern und Valencia zu verpassen. Während der Heimfahrt demonstrierte der Fünftklässler die seltsame Wirkungsweise seines Kleinhirns, indem er Valencias Führung in Spielminute drei präzise orakelte. Bereiteten ihm Bayern-Pleiten im folgenden Stadium der Persönlichkeitsentwicklung noch empfindliche Schmerzen, hat er sich als gereifter Beobachter des im Grunde sinnfreien Gebolzes ein Muster der Gelassenheit (oft) sowie des augenzwinkernden Kommentierens (öfter) angewöhnt. Mangels Eignung, selbst den Kampf der Titanen auszufechten, ist dies auch die einzig verbleibende Option der Einmischung.

 


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+++ UPDATE 2016: Das sportliche, speziell fußballerische Geschehen ein wenig auf die Schippe genommen, Ironie als Trumpf nebst Wortwitzen jeglicher Qualität - mit dieser Devise hat der Blog ab 2012 ein Jahr gut gelebt. Er besetzte eine Nische, ohne anzuecken oder aufzufallen, er war klein, kuschelig und irgendwie lieblich. Fand zumindest der Autor, und das musste reichen. 

Ab Mitte 2013 mehrten sich die Sachartikel mit lockerem Ton, und ich war so frei, dem Küchenchef - also mir - keine Rezeptvorgaben zu erteilen. Diese Seiten ohne schicke Facebook- und Twitter-Buttons (das Zuckerberg-Exemplar links oben ist zu vernachlässigen) haben mich vom Studium in den Beruf begleitet; praktischerweise hatte dieser Beruf dann wenig mit dem Studium, dafür viel mit dem Blog zu tun. Es ging und geht um Buchstaben, die sich zu Zeilen fügen, und um Zeilen, die Abästze ergeben, worin wiederum Texte münden. Spox, FUMS, Eurosport, 11Freunde, Focus, 1&1, der Spielzeugkasten ist beträchtlich, dankenswerterweise.

Konsequenz: Arbeits- und zeitbedingt (Letzteres nicht unwesentlich durch Ersteres) gehört die Hochphase der Blog-Betriebsamkeit zur Vergangenheit. Auf der Startseite sind die Pamphlete meines getippten Lebensunterhalts verlinkt. Und: Ihr dürft gerne in Bücher schmökern.



-> ...das Bayern-Buch (2014)

Ein kleiner großer Traum, der sich erfüllt hat - viel früher, als ich dachte. Infos, Auszüge, Bestellmöglichkeiten: alles hier. 



-> ...das Formel-1-Buch (2016)

Nicht gar so fix wie die Formel-1-Elite, aber doch mit McLaren-Tempo überschwemmte das zweite Werk den Markt. Weil's ja sein muss: alles hier.