Bilder 

Als Alonso zwei Meter vor mir stand

 

Der GP Italien war für mich ein Schaulaufen der Stars. Die besten Bilder:

 

Chaos vorprogrammiert: Verschiede Eingänge für verschiedene Abteilungen und verschiedene Personen sind rar gesät in Monza. 

 

 

Anfang allen Trubels: Mark Webber steigt aus. Noch ist es leer. Das ändert sich...

 

Gute Laune: Lewis Hamilton wird vorgefahren und nimmt sich viel Zeit für seine Fans. Respekt. 

 

Fast mein Lieblingsbild: Als Eddie Jordan vorbeihuscht, habe ich noch ein bisschen Zoom eingestellt. Dann kommt so etwas dabei raus. 

 

It's cool man: Jenson Button hat kein Problem mit Fankontakt. Ein Sympathieträger. 

 

Freies Training: Fünf Mal drücke ich den Auslöser, fünf Mal verfehle ich Michael Schumacher. Versuch numero sechs klappt endlich.

 

Nervensägen: Zwei nicht mehr ganz junge Damen himmeln selig ihren Fernando an. Ständig. Übertrieben. Penetrant. 

 

Sonntag, früher Morgen: Auf dem Weg zum Sammelplatz. Gleich hinter der Unterführung liegt der sagenhafte Knotenpunkt.

 

Staugebiet: Auf den Anfahrtswegen geht es höchstens schleppend voran. Jeder wartet auf die Heroen des Rennsports.

 

Schumi-Mania: Der Rekordweltmeister im Menschenrummel. 

 

Augenhöhe: Fernando Alonso und meine Wenigkeit.


Beschränkte Haltbarkeit: Alonsos Schriftzug auf blanker Haut. Ich bin das übrigens nicht.

 

Sonnenschutz tut gut: Ja, es war heiß in Monza.

 

Volles Haus: Von rechts kommen die Autos, biegen daraufhin in die Parabolica ein. Die Tribünen sind prall gefüllt. Wie immer in Italien. 

 

Raus mit (hämischem) Applaus: Button muss aufgeben. Das wird frenetisch beklatscht - Liebling Alonso rückt dadurch einen Platz auf. Aber Sportsgeist sieht anders aus.


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-> Videos über die Ankunft von Fernando Alonso und Michael Schumacher sowie den Rennstart  


September 2012